Natur fürs Auge – Das Büro mit Holzmöbel

Ein Büro einzurichten bedeutet heutzutage keine Routineangelegenheit. Vielmehr setzt der Einrichter des Büros auf Behaglichkeit und Wohlfühleffekt. Bedeutet doch das gesamte Ambiente des Büros schon so eine Art Aushängeschild der Firma. Denn fühlt sich der Besucher wohl in der Atmosphäre, dann sind auch die schwierigsten Verhandlungen eine entspannte Angelegenheit.

Welche Qualität
Deshalb setzen viele Erwerber eines neuen Büros auf natürliche Rohstoffe und Materialien. Holz ist eines der Elemente, die immer mehr auch in Büros ihre Anwendung finden. Sei es im rustikalen Landhausstil, im modernen Trend oder die klassische Variante. Holz ist nicht mehr wegzudenken. Setzten man früher auf kalte, glatte Materialien, die oft düster und kalt wirkten, ist heute das Gegenteil der Fall. Bevor aber ein Büro mit Holz eingerichtet wird, muss die Überlegung stattfinden, aus welcher Qualität das Holz bestehen soll. Denn hierbei gibt es erhebliche Unterschiede, sowohl in der Qualität, als auch preislich.

Der rustikale Stil
Beispielsweise gibt es rustikale Büromöbel im Kolonialstil, die eine edle Wirkung auf den Betrachter nicht verfehlen. Dabei sind die Möbel aus massivem Hartholz und in walnussbraun gehalten. Von diesen sehr attraktiven und wertvollen Büromöbeln, wird der Benutzer noch in vielen Jahren seine wahre Freude haben. Denn die aus massivem Hartholz gefertigten Büromöbel sind zudem oft auch handgefertigte Einzelstücke. Ähnlich ist es bei antiken Büromöbeln. Der gleiche Effekt auf den Betrachter bleibt mit Sicherheit nicht aus und die Möbel sind über Jahrzehnte bei guter Pflege unverwüstlich.

Der moderne Stil
Setzt ein Erwerber von neuen Büromöbeln auf den modernen Wohnstil, braucht auch hier nicht auf Qualität verzichtet zu werden. Die auf den ersten Blick sehr schlichten Büromöbel, gewinnen beim zweiten Anblick an Eleganz und unbestechlicher Schönheit. Auch hier verwendet man massives Hartholz, das man den Büromöbeln nicht sofort ansieht. Dennoch – nach vielen Jahren des Gebrauches, merkt man hier den qualitativen Unterschied zu den billigeren Varianten. Die bestehen nämlich oft aus Spannpressblatten und sind oft nur wenige Jahre in Benutzung.

Holz – nicht gleich Holz

Die Unterschiede werden oft erst auf dem zweiten Blick erkannt. Selbstverständlich gibt es auch bei den massiven Holzarten große Unterschiede. Die Tanne hat beispielsweise eine durchschnittliche Dauerhaftigkeit. Wobei das oft benutzte Ahornholz, Buchenholz und Erle eine unterdurchschnittliche Dauer haben. Jedoch gegenüber Spannplatten immer noch die bessere Alternative ist. Auch preislich geben sich die Spannplatten mit dem minderen Holz sich nicht viel.

Die oberdurchschnittlichen Holzarten, die es gibt, sind die europäische Kirsche, das amerikanische Mahagoni, die Eibe und Teak. Teakholz finden sie bei der Sharewood AG. Hier finden sich die Luxusklassen. Es lohnt sich durchaus etwas tiefer hierfür in die Tasche zu greifen, denn diese wunderschönen Holzarten sind einzigartig und unverwüstlich in seiner Art.

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