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Eine kontrollierte Betriebliche Eingliederung lässt neue Mitarbeiter schneller funktionieren

Ein kontrolliertes betriebliches Eingliederungsmanagment, kurz bem,  führt zu einer schnelleren und besseren Einführung von neuen Mitarbeitern. Diese Eingliederung dient dazu, neue Mitarbeiter rascher in den betrieblichen Alltag einzugliedern und dabei auf die Arbeitszufriedenheit zu achten. Gerade in der Einstiegsphase werden neue Mitarbeiter geprägt. Oft beeinflussen die ersten Eindrücke nachhaltig. Bei dieser kontrollierten Eingliederung handelt es vorrangig nicht um das Vermitteln von betrieblichen Wissensinhalten, sondern mehr um die soziale Einbindung des neuen Mitarbeiters. Speziell geschultes Personal ist für diese betriebliche Eingliederung zuständig.

Dies sind meist ältere und erfahrene Mitarbeiter die den Neuen in den ersten Tagen und Wochen, am neuen Arbeitsplatz den Arbeits- und Betriebsalltag erklären und ihnen betreuend und beratend zur Seite stehen. Durch diese kontrollierte Eingliederung finden sich nicht nur die neuen Mitarbeiter schneller und besser ein, die Eingliederung entlastet auch die jeweiligen Führungskräfte. Die Dauer der Einführungsphase ist abhängig von der Komplexität des jeweiligen Aufgabenfeldes und sollte in maximal drei Monaten abgeschlossen sein. Welche Anforderungen sollte der „Eingliedernde“ erfüllen können? Der erfahrene Mitarbeiter soll verständlich und klar Informationen vermitteln können. Außerdem benötigt er ein gutes Einfühlungsvermögen und soziale Kompetenzen sowie gute Kommunikation und Diskretion. Aber auch die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und ein besonderes Engagement und sehr gute beruflich und fachliche Kompetenzen besitzen.

Die Vorteile für die Betriebsleitung liegen in deren Entlastung, in der erhöhten Leistungsfähigkeit sowie Arbeitszufriedenheit des neuen Mitarbeiters und in der schnelleren Einführung. Im Ergebnis können weniger Fehlzeiten, eine Vermeidung frühzeitiger Fluktuation, deutlicher Abbau von Unsicherheiten und eine professionelle Außenwirkung festgestellt werden. Bereits in der Einstellungsphase helfen diese Mitarbeiter mit. Denn bereits vor der Zusage der neuen Stelle, können bereits Maßnahmen über die Einführung und Einarbeitung des neuen Mitarbeiters getroffen werden. Ist die Stellenzusage erfolgt, wird dem neuen Mitarbeiter gleich der jeweilige „Startbegleiter“ oder „Betreuer“ zur Seite gestellt. Dieser empfängt den neuen Kollegen am ersten Tag und weißt ihn in den Betriebsalltag und in interne Abläufe und Gegebenheiten ein.

Diese neuen Erfahrungen und Eindrücke sind für neues Personal meist relativ anstrengend. Daher sollten sich die Informationen am Anfang auf das Wesentliche besinnen um eine Informationsüberflutung zu vermeiden. Vor allem das Kennenlernen der neuen Kollegen sollte im Vordergrund stehen. Deshalb sollte immer ein individueller Einarbeitungsplan vorgelegt werden. Mit diesem kommt es weder zu einer Unterforderung noch zu einer Überforderung. Außerdem sollte der Betreuer dem Neuen jede Unterstützung anbieten, die betrieblich erforderlich ist. Als Vertrauensperson sollte der Einarbeiter Fortschritte und Sorgen erkennen oder erfragen und in regelmäßigen Abständen Reflexionsgespräche mit dem neuen Mitarbeiter führen.

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