Warning: Use of undefined constant video_id - assumed 'video_id' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /homepages/39/d293602083/htdocs/Buko24/wp-content/themes/headlines/includes/theme-functions.php on line 68

Firmen drohen wegen hoher Energiepreise ins Ausland zu gehen

Deutschland hat heute schon im EU-Vergleich die höchsten Energiekosten. Aus diesem Grund ist Deutschland als Firmenstandort seit langem uninteressant geworden.

Große Konzerne überlegen vermehrt ihre Produktion wegen der hohen Energiekosten ins Ausland zu verlagern. Diese Maßnahmen, werden notwendig, damit deutsche Firmen überhaupt in der Lage sind, wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wirtschaftlich sieht es für die Firmen gut aus, nach der Wirtschaftskrise und trotz der US-Schuldenkrisse ist in Deutschland der Aufschwung spürbar. Natürlich sind alle im Moment gezwungen, den Gürtel enger zu schnallen, Firmen müssen an ihren Sparmaßnahmen festhalten. Da ist es nur verständlich, wenn man dann überlegt, wie man den großen Posten Energiekosten am besten senken kann.

Einige Firmen sind dazu übergegangen, ihren Strom ausschließlich von ausländischen Wasserkraftwerken zu beziehen, diese Firmen müssen aber in Deutschland trotzdem die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz bezahlen. Sollten die großen Konzerne wirklich beschliessen, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern, würde dies für uns heissen, dass hier wertvolle Arbeitsplätze abgebaut werden müßten. Es wäre also wirklich an der Zeit, kräftig umzudenken.

Dieses Vorgehen wäre aber auch für die Energiekonzerne katastrophal. Wirtschaftlich geht es ihnen nämlich im Moment überhaupt nicht gut. Das Problem ist, durch die Atomkatastrophe in Fukushima bedingt, sah sich die Bundesregierung mitte dieses Jahres gezwungen, den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 zu beschliessen. Bis 2022 müssen also alle Atomreaktoren abgeschaltet worden sein. Begonnen hat man damit bereits. Dieser Wandel macht sich bei den Energiekonzernen so weit bemerkbar, dass sie beginnen rote Zahlen zu schreiben.

Die Energiewende war aber bereits seit dem Jahre 2000 zu erkennen. Andere Länder haben sich nach günstigeren Quellen umgesehen, Deutschland hat da wohl den Anschluß verpasst. Als 2009 die Regierung die Laufzeiten der Atomreaktoren verlängert hat, entschieden sich die deutschen Energieversorger, weiterhin auf altbewährtes zu vertrauen. Wie mann wohl inzwischen feststellen musste, war dies wohl ein grosser Fehler.

Durch die Energiewende werden wir Endverbraucher alle wesentlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Dies läßt sich leider nicht vermeiden. Jeder sollte daher überlegen, ob er nicht seinen Stromanbieter wechseln sollte. Dies sollte allerdings gut durchdacht sein, denn auch hier gibt es viele schwarze Schaafe.

Im Internet kann mann sich sehr gut informieren, wenn man vorhat seinen Stromanbieter zu wechseln. Mann hat hierbei die Möglichkeit, alle Stromanbieter in Ruhe zu vergleichen. jeder Stromkunde hat auch andere Bedürfnisse. Der Strompreisrechner hilft uns auch auszurechnen, welcher Anbieter für unsere Verhältnisse der beste und günstigste ist. Ein Anbieterwechsel ist dann auch gleich online möglich.

Twitter Digg Delicious Stumbleupon Technorati Facebook Email