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Videospiele am Arbeitsplatz können Konsequenzen haben – Auch in der Mittagspause

Jeder von uns kennt das, man hat grad nicht so viel zu tun, da ist ein kurzer Internetbesuch wärend der Arbeitszeit schon drin. Man erledigt schnell sein Online-Banking, hat vielleicht noch ein paar Aktionen bei E-bay laufen und schon hat man den Arbeitgeber hintergangen.

Denn Serving im Internet ist wärend der Arbeitszeit verboten. Es sei denn der Arbeitgeber erlaubt es ausdrücklich. Wichtig dabei ist aber auch in welchem Ausmaß der Arbeitgeber seinen Angestellten erlaubt wärend der Arbeitszeit im Intetnet zu stöbern. Dabei spielt Zeit und Internetseiten eine Rolle.

Serving im Internet

Manche Arbeitgeber erlauben es Ihren Angestellten während der privaten Pause, Tätigkeiten im Internet auszuüben. Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass der Arbeitgeber bestimmte Seiten im Internet erlaubt. Die Angestellten können dann z.B. das Wetter angucken oder Nachrichten lesen oder anschauen. Wichtig dabei ist, dass das Arbeitsbild nicht verloren geht. Es darf die Kollegen oder Kunden nicht ablenken oder negativ beeinflussen. Viele Arbeitgeber sind also wärend der Mittagspause oder nach Feierabend durchaus bereit Internetzugang zu gewären. Jedoch im Maße.

Spielen wärend der Arbeitszeit

Es gibt kaum einen Arbeitgeber der es seinen Angestellten erlaubt wärend der Arbeitszeit zu spielen. Online Games sind absolut verboten. Selbst in der Mittagspause muss das spielen untersagt bleiben. Das spielen trotz Verbotes kann schwere Konsequenzen für den jenigen haben. Eine Abmahnung oder Kündigung können die Folge sein. Da lohnt sich der kurze Online Besuch z.B. bei http://de.alaplaya.net/games nicht. Für ein kurzes Spielchen hat man seinen Arbeitsplatz riskiert.

Arbeitet man im Dienstleistungsbereich, so kann man damit rechnen, dass das spielen auf dem Computer absolut tapu ist. Es ist nicht vertretbar, wärend um einen herum Kunden sitzen, am Computer zu spielen. Das Erscheinungsbild des Betriebes oder Firma ist geschädigt. Dies kann ein wichtiger Grund für eine Kündigung sein. Selbst falls man die Mittagspause am Computer verbringen möchte, sollte man vorher seinen Arbeitgeber um Erlaubnis bitten seine Internetgeschäfte zu erledigen. Man sollte nicht unbedingt nach Erlaubnis zum Spielen fragen. So hat man sich eine Abmahnung bereits gesichert.

Das Spielen am Arbeitsplatz im Kundenservice kann also egal zu welcher Zeit Konsequenzen haben.

Viele Menschen die am PC arbeiten, arbeiten in so genannten Hintergrundabteilungen. Dies sind meisst Grossraumbüros. Hier bekommt der Kunde oder der Chef nicht immer mit was los ist. Deshalb lässt sich auch gern mal der ein oder andere dazu verleiten ein schnelles Spielchen am PC zu spielen. Auch hier muss man sich vorher informieren ob das Spielen in seiner Freizeit am Arbeitsplatz erlaubt ist. Wie bereits erwähnt, ist das meisst nicht üblich. Die meissten Arbeitgeber verbieten dies sogar ausdrücklich.

Verschieben Sie doch einfach Ihre Spielleidenschaft auf zu Hause.

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