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Diensthaftpflichtversicherung – In diesen Jobs ist sie besonders empfehlenswert

Die Diensthaftpflichtversicherung ist für Angestellte im öffentlichen Dienst geeignet. Diese Versicherung bietet den Beamten Versicherungsschutz gegenüber Dritten. Somit ist diese Versicherung eine Versicherung für Beamte, die mit Schadensersatzforderungen, für Schäden, die innerhalb der Arbeitszeit entstanden sind, konfrontiert werden.

Für welche Berufe geeignet?
Sie kann, wie bereits erwähnt, von Angestellten und Beamten im öffentlichen Dienst abgeschlossen werden. Hierzu zählen Berufe wie z.B. Lehrer und Erzieher, da sie eine Aufsichtspflicht den ihnen gegenüber anvertrauten Kindern haben. Aber auch Berufe wie Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Bewährungshelfer sowie Soldaten zählen dazu.

Warum ist eine Sie notwendig?
Für Angestellte des öffentlichen Dienstes, die als Aufsichtspersonen tätig und besonderen Risiken unterworfen sind, ist es ratsam eine Versicherung abzuschließen, da im BGB gesetzlich geregelt wurde, dass auch Beamte persönlich für Schäden im Zusammenhang mit Dienstpflichtverletzungen haften müssen.

Ein Vergleich lohnt sich!
Wie auch bei anderen Versicherungen, die man abschließt, ist es auch bei dieser Versicherung notwendig, vorher die verschiedenen Anbieter miteinander zu vergleichen. Dabei ist zu beachten, wie hoch die jeweilig abgedeckte Schadenssumme ist, um sich so für die passende Versicherung zu entscheiden. Es ist jedoch zu sagen, dass diese Versicherung im Gegensatz zu anderen Versicherungen meistens gering ausfällt. Beispielsweise muss ein 40 jähriger Beamter zwischen 30 und über 100 Euro jährlich bezahlen.

Meistens für Vermögensschäden
Statistiken belegen, dass in den meisten Fällen der Versicherer für Vermögensschäden zahlen muss, für die der Versicherungsnehmer haftpflichtig gemacht werden kann. Es ist also zu beachten, dass ein Teil eine Absicherung von Schutzkleidung, von Ausrüstungsgegenständen und gegen den Verlust von Dienstschlüsseln sein sollte.

Ausgeschlossene Berufe:
Berufe wie Ärzte und in Wissenschaft und Forschung Tätige sind von dieser speziell für Beamte entwickelten Versicherung ausgeschlossen.

Die Vorteile sind:
Diese spezielle Art der Versicherung bringt auch Vorteile mit sich. Dazu zählen z.B., dass sie die Prüfung der Forderungen übernimmt sowie die Erstattung der berechtigten Ansprüche. Außerdem werden bei Gerichtsverfahren die Kosten übernommen. Und zu guter Letzt tritt sie bei Ansprüchen von geschädigten Dritten ein. Zudem werden unberechtigte Ansprüche abgewehrt.

Wie man sehen kann, ist diese Art der Versicherung eine zusätzliche Absicherung für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst, da auch diese Personen Fehler machen können. Eine Alternative hierzu sind Berufsverbände, denen Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes beitreten können und bei denen eine Diensthaftpflichtversicherung im Mitgliedsbeitrag bereits enthalten ist.
Zu beachten ist, dass diese Art der Versicherung sehr wichtig ist und viele Angestellte und Beamte des öffentlichen Dienstes in den meisten Fällen vor dem finanziellen Ruin retten kann.

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