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Viele Sprachen erleichtern das Berufsleben – so lernt man Sie

Wer kennt das nicht? In der Schulzeit wurden sie gepaukt, oft mit Lust, ziemlich häufig mit einigem Frust. Man sagt, die Mathematikbegabten sind in ihnen schlechter, während es Genies in der Sparte gibt- Sprachen. Was hat man sich mit Vokabeln und komplizierter Grammatik herumgeschlagen, ohne richtig zu wissen, warum und welchen Sinn das Ganze im individuellen Leben haben wird. Doch mit dem Alter kommt auch oft die erwartete Einsicht.

Parlez-vous l’espagnol?
Die häufigsten Fremdsprachen, die man lernt, sind natürlich Englisch (oft schon im Kindergarten, allerspätestens in der fünften Klasse Gymnasium), Französisch, in harter Konkurrenz mit Spanisch stehend sowie Russisch. Wenn man sich natürlich in so frühem Alter für eine gewisse Sprache entscheidet, spielen oft eher Faktoren wie der Gruppenzwang, der Schwierigkeitsgrad und der wenig möglichste Aufwand eine Rolle. Wenig wichtig ist zunächst der Spaßfaktor, der wohl auch eher erst beginnt, wenn man sich zumindest in einer Alltagsunterhaltung einbringen kann. Und genau hier erkennt der ein oder andere den Sinn.

Isch nickt verstehe?
Der beste Weiterbildungsweg in Sachen Sprachenlernen ist, in das Land selbst zu gehen. Ein sprachaufenthalt frankreich zum Beispiel. Erstens ist es eine Erfahrung für das Leben, alleine als Aupairmädchen in eine andere Kultur mit fremden Menschen zu kommen oder als Austauschpartner neue Freunde kennenzulernen. Zweitens natürlich erhält der Aufenthalt einen Mehrwert für die Sprachkenntnisse. Dadurch, dass in den meisten Fällen mit keiner deutschen „Sprachhilfe“ zu rechnen ist, wird man gezwungen, sich in der Landessprache zu unterhalten. Dass hierbei die ersten zwei Wochen schwierig sind und mitunter Gedanken aufkommen, das Projekt abzubrechen, ist nahezu selbstredend. Doch es gibt die magische Grenze- und plötzlich fühlt man sich sicher, nimmt Umgangssprache an, stürzt sich in jede Kontaktsituation und erlernt auf einmal den Spaß hinter der Paukerei.

Fähigkeiten überzeugen alle
Und auch in beruflicher Hinsicht helfen Sprachkenntnisse weiter. Wenn der künftige Chef die Bewerbungsunterlagen liest und dabei ein Multilinguist mit passablen bis sehr guten Fähigkeiten auftritt, macht das Eindruck, verleitet den Vorgesetzten zu dem bereits vorzeitigen Einplanen in außerdeutsche Geschäfte und damit ist sie stelle bereits halb gewonnen.

Wie komm ich nur ran?
Da nicht jeder dreisprachig aufgewachsen ist, ist oben genannte Möglichkeit nur eine von vielen. Eine große Anzahl an Volkshochschulen bieten Abendkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene in jeder erdenklichen Sprache an. Auch der Austausch über bestimmte Internetplattformen kann für das Erlernen eine Stütze sein. So gibt es Onlinebrieffreundschaften oder auch Tandemgesuche: ich spreche mit dir Deutsch, die nächste halbe Stunde wird aber dann Türkisch parliert. Ein Selbststudium ist zudem eine Alternative. Sie erfordert allerdings eine hohe Selbstdisziplin. Die Kapitel in Büchern (die der Markt in einer Vielzahl anbietet) werden hierbei auf einen bestimmten Zeitraum aufgeteilt. Auch kann man diverse, für einen selbst uninteressante Themen leicht überspringen. Die Aussprache und das „Fast-im-Land“- Gefühl übernimmt eine CD oder eine DVD. Der Vorteil hierbei ist, dass man es nach eigenem Belieben vor- oder zurückspulen kann.

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